
Motive von Webcams bilden den Ausgangspunkt der Arbeiten von Katrin Remy.
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Verena Langenbergs teils großformatige Gemälde ergründen eine Mythologie der Sehnsüchte, des persönlichen Glücks und des Moments, an dem es kippt. Und wieder kippt.
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OIDA ist eine typisch Wiener Redewendung, ein Wort, das je nach Tonfall fast alles bedeuten kann: Staunen, Begeisterung, Irritation oder einfach ein Lebensgefühl.
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eine lauf(Vogel)ende Studie
In ihren Druckgrafiken untersucht Sabrina Schnabel die Grenzen zwischen Dokumentation und künstlerischer Interpretation.
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Klaus Terbecks fotografische Arbeiten fusionieren visuell Themen wie Perspektive, Wahrnehmung, Identität und Zeit.
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second life of ART E FAKT
Die hier von Barbara Steffen vorgestellten Arbeiten sind Resultate der Auseinandersetzung mit gesammeltem Bildmaterial.
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